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Halterung für Ansteckflügel

Variable Spannweiten sind in den letzten Jahren sehr in Mode gekommen. Zuerst waren es nur die bis zu 1,50m langen "Ohren" aus denen man aus einer Rennklassemaschine einen Vogel mit einer Spannweite von 18m machen konnte. Dann kamen recht schnell auch noch die Winglets für die 15m-Version dabei. Die Stummel für die 15m-Version ohne Winglets flogen dabei zumeist in der Ablagebox im Anhänger herum und wurden, wenn überhaupt, nur für den Strassentransport im Hänger locker aufgesteckt.

Heute gibt es da eine deutlich größere Palette von im Anhänger unterzubringenden Ansteckflügeln. So bietet zum Beispiel Antares seinen Elektrosegler mit einem zweiteiligen 18m Flügel an und liefert gleich die Ansteckflügel für die Spannweitenvergrößerung auf 20m mit. Mit dem neuen Discus geht Schempp-Hirth einen anderen Weg. Der Discus-2c wird schon für die 15m Version mit 1,50m Ansteckflügeln ausgerüstet. Für die 18m Version sind somit dann noch zusätzlich 3,00 m lange Außenflügel unterzubringen. Bei Alexander Schleicher ist man noch ein Stück weiter gegangen. Die Neukonstruktion ASG-29 wurde mit einer Spannweite von nur 11m konstruiert. Somit werden die Ansteckflügel eine Länge von 2 bzw. sogar 3,50 m besitzen. Ähnliche Wege geht man auch im Hause DG

Mit den o.a. Erklärungen wollen wir nur zum Ausdruck bringen, dass nicht nur die Segelflugzeughersteller ihre Produkte variieren und modifizieren. Wir als einer der namenhaften Hersteller von Segelflugtransportanhängern müssen uns immer wieder auf's neue auf die neuen Gegebenheiten einstellen. Dies betrifft nicht nur die Flügelgeometrie.

Fotos und Preise können wir Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nur für die bislang gebräuchlichen Anstecklügel zeigen bzw. angeben. Sobald wir nähere Informationen der Hersteller bekommen, werden wir uns hinsichtlich der Unterbringung der Ansteckflügel weitere Gedanken machen.

Hier sollen Ansteckflügel von 1,50 m Länge im Anhänger untergebarcht werden. Hierfür werden die vorproduzierten Halter gepolstert und auf den entsprechenden Außenflügel angepasst. Man kann erkennen, dass die Halterung so gebaut wird, dass ein optimaler Formschluß erreicht wird. Zu viel Spiel zwischen der Halterung und dem Ansteckflügel kann über längere Zeit zu Beschädigungen führen.
Hier deutlich zu erkennen: Der Anschlag an der Halterung. Dieser verhindert das Herausrutschen des Außenflügels nach vorne. Hier wir demonstriert, wie die Halterungen im Klappdach angebracht werden sollen. Für die Standard-Außenflügellänge von 1,50m haben wir hierzu bereits reichlich Erfahrungen.
Die fertige Halterung hier im Klappdach eingebaut. Nach dem Einbau sollte der gesamte Bereich großzügig mit Teppich abgeklebt werden um Beschädigungen beim Ein- oder Ausbau möglichst zu vermeiden Die fertige Halterung hier im Klappdach eingebaut. Nach dem Einbau sollte der gesamte Bereich großzügig mit Teppich abgeklebt werden um Beschädigungen beim Ein- oder Ausbau möglichst zu vermeiden
Die Halterung eines Ansteckflügels bei einem anderen Anhänger Die Halterung eines Ansteckflügels bei einem anderen Anhänger. Gleiches Bild wie oben jedoch durch die Verwendung von zwei verschiendenfarbigem Teppichmaterial ein etwas anderes Aussehen.
Detailpunkt hinten. Zu sehen ist der Haken wo das Expandergummi eingehängt wird. Detailpunkt vorne
Detailpunkt vorne Detailpunkt vorne
Eingebauter Ansteckflügel Eingebauter Ansteckflügel
Eingebauter Ansteckflügel Eingebauter Ansteckflügel

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